Ähm, die Sache mit dem Kaufen… Der Kaufsucht, die mich in der Zeit der Wochenbettdepression ebenfalls besuchte:

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So, dies wird wohl für heute der letzte Artikel sein;)

Das Thema Kaufsucht ist ja ein eher belächeltes Thema, und auch nicht weiter schlimm, solange man nicht in finanzielle Probleme gerät. Zum Glück lebe ich in einer Familie, und mein Partner und ich teilen die Finanzen. Denn wenn er nicht die Kontrolle über die Ausgaben hätte, wäre ich wahrscheinlich schon lange, lange insolvent!

Immer, wenn ich mich total leer fühle, finde ich mich hopplahopp beim Stöbern in Onlineshops wieder. Und bestelle alle möglichen Dinge, die ich nun nicht gerade brauche, aber die mich „ausmachen“. Im Prinzip (und das habe ich erst durch meine geniale Therapeutin herausgefunden) suche ich gar nicht nach den Produkten an sich, sondern nach MIR SELBER… Ich suche meine Identität, glaube ich. Denn wenn ich so shoppe, möchte ich mir selber und auch anderen zeigen, wer ich bin, und wie mein Stil ist…

Auf die Idee, die mir geholfen hat, das Problem für mich zu lösen kam ich diesmal sogar selber:

Ich legte einen Blog an, in dem ich über die Sachen, die ich kaufen würde schrieb. Dieser Blog ist inzwischen richtig erfolgreich, und macht nach wie vor unheimlich Spaß.

Ihr findet ihn in meiner Blogroll, den findet ihr garantiert^^

Aber es gibt noch eine ganz wunderbare Idee:

COLLAGEN:

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