Der erste Weg sollte direkt zu einem Psychiater gehen. So blöd es einem auch vorkommt!

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… und warte nicht erst, bis dein Hausarzt dich dahin überweist!!!!! Das ist in meinen Augen sehr, sehr wichtig, denn viele Hausärzte dürfen zwar auch Depressionen behandeln, aber ganz ehrlich: SIE KÖNNEN ES EINFACH NICHT SO GUT, WIE EIN PSYCHIATER!!!!!!!!!!!!!!

Und nein, ich habe im Wartetimmer beim Psychiater noch nie die Menschen getroffen, die dem alten Klischee des „Psycho“ entsprechen^^

Da die meisten Psychiater (übrigens auch oft unter „Neurologen“ in den gelben Seiten zu finden) ziemlich ausgebucht sind, RUFE NOCH HEUTE DA AN!!!

Denn zum Hausarzt, den Wisch mit der Überweisung holen, das kann man auch noch einen Tag vorher.

UND DENK NICHT, dass da nur bescheuerte hingehen. HEUTE HAT FAST JEDER ZWEITE EINEN GRUND DAHIN ZU GEHEN!!!!!!!!! Und in meinem Bekanntenkreis waren auch schon deutlich mehr bei einem.

Was dich dort erwartet:

Nein, keine Tests, die über deine Fähigkeiten als Mensch entscheiden, und sicher (hoffe ich doch!) auch keine Überwesiung in die nächste Psychiatrie.

Sondern: Ein Gespräch über deine derzeitigen Gefühle, deinen Alltag, und was du bisher für Medikamente nimmst. Es kann nämlich gut sein, dass der Arzt eine Therapie mit einem Antidepressivum rät. Und das geht auch parallel zum Stillen! Habe keine Angst vor den „Pillen“, ich kenne niemanden, der dadurch eine andere Persönlichkeit bekommen hat;) Aber du wirst bald schon merken, dass die Antriebslosigkeit verschwindet.
Nicht sofort, aber deutlich merkbar.

 


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