Warum ich KEINEN Beitrag zum Thema „Drogenkonsum“ schreibe, und lieber auf Geld verzichte um authentisch zu bleiben:

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„Hallo Frau M. 

wir führen einen Blog über alle Arten von Suchtkrankheiten. Wir würden uns freuen, wenn Sie einen Artikel verfassen könnten, der die Risiken von Drogen, Alkohol und Nikotin für Schwangere verdeutlicht und davor warnt.

vielen lieben Dank und herzliche Grüße

XXX“
Ja. Dieser Einladung für einen bezahlten Beitrag wäre ich vom Thema her selbstverständlich nachgekommen…

Jedenfalls, bis ich den Link, den ich bitte einbinden sollte genauer betrachtet habe.

Denn:

Von wegen, Blog über Suchtkrankheiten!!!

Dieser „Blog“ ist nichts anderes als der direkte Weg in einen Onlineshop, in dem ich „legale“  Drogen erwerben kann!!!
Die eine Seite mit Infos, welche Suchterkrankungen es denn gäbe war hingeschleddert, absolut neutral (was ich gerade im Bezug auf Drogen nicht gut finde, ich möchte mich ausdrücklich davon distanzieren…) und mit vielen Links zu dem Shop versehen, weshalb ich diesen Beitrag nicht schreiben werde und dann auch sehr gerne auf eine eigentlich gute Bezahlung verzichte!

HALLO??!

Ich werde den Teufel tun und meinen Familienblog mit Links zu einem Drogenhändler versehen!!!

Schade um das Geld, ich hoffe, meine Leser wissen das zu schätzen:)

 

Liebe Grüße

Eure Mira

 


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