Was heißt es Mutter zu sein? – Vor allem eines: Man lernt MAGIE! Und wahre Engel kennen!

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„Ich weiß nicht wie das klappten soll, da muss schon ein Wunder passieren…!“
Kennt ihr diesen Gedanken?

Wer Kinder hat, hat sich ganz sicher schon öfter gefragt, wie alles mögliche bloß funktionieren soll…

Wie soll man mit so wenig Geld über die Runden kommen?
Wie soll man die Arbeit und den Mutterjob zusammen schaffen??
Wie soll das klappen, wenn Mama plötzlich im Krankenhaus ist???
Und der Brief der da kam, wie soll man dieses Problem bloß lösen????

… So manches haut einen beim bloßen Gedanken daran schon aus den Socken.

Und dennoch: Seit nun bald zwei Jahren klappt alles irgendwie. Und seit einem halben Jahr sogar noch besser, obwohl die Grundvoraussetzungen eher das Gegenteil vermuten lassen sollten.

Denn plötzlich tauchen Menschen auf, die entweder eine geniale Idee haben, oder einfach nur da sind.
Plötzlich bekommt man einen Auftrag angeboten, der einem gewissermaßen den „Arsch rettet“.
Und man merkt auf einmal, wie unglaublich viel Kraft in einem steckt.

Bis vor ein paar Jahren dachte ich immer, Familie sein heißt:

Da ist ein Papa, der das Geld verdient.
Da ist die Mama, die erst einmal zu Hause bleibt, den Haushalt schmeißt und vielleicht nebenbei einen Nebenjob hat.
Man wohnt in einem Haus, das man bereits zur Hälfte abbezahlt hat.
Das Einkommen reicht natürlich locker um ein normales Leben ohne schlaflose Nächte vor Geldsorgen zu führen…
Wenn der Papa abends heim kommt, sitzen alle erst beim Abendbrot, erzählen sich vom Tag und lassen dann gemeinsam gemütlich den Abend einklingen.
Alle kuscheln auf dem Sofa, während Julia Roberts über den Bildschirm turnt und

PAPPERLAPAPP!!
Diese Seifenblase ist schon lange zerplatzt.
Aber es wäre auch sooo langweilig geworden, oder?? *g*

Alles ist jetzt anders: Die Familienidylle ist im Moment vor allem ein Knuddeln von Püppilotta, die in den wenigen Stunden, die nach dem Kindergarten bleiben, alle Schmuseeinheiten auf einmal einfordert, die sie sonst über den Tag verteilt bekommen hätte…
Das Geld: Hahaha, ich glaube da sind wir leider extrem normal schlecht situiert^^

Und die Jobverteilung: Ach, ich lass es mit dem Erklären:-P Ihr habt ja bereits gelesen, dass ich seit Montag wieder arbeiten gehe.

Wollt ihr wissen, wie wir das Chaos zur Zeit überleben?

Dank gewisser lieber Engel, die uns intensiv durchs Leben begleiten!
Nicht in Form von Almosen, denn die würde ich eh nicht annehmen.

Aber durch ein offenes Ohr (ja, vorhin gerade wieder gehabt!!), den richtigen aufmunternden Blick zur richtigen Zeit, den richtigen Menschen gerade am richtigen Ort, und die Magie, die irgendwie mehr Stunden in den Tag packt, und es mir ermöglicht, zumindestens gefühlt an mehreren Orten gleichzeitig zu sein;)

Vor allem den paar Menschlein, die mir in letzter Zeit so unglaublich viel Energie geben sei an dieser Stelle von Herzen gedankt!

Ich bin mir sicher, ihr wisst, was ihr verrichtet, aber eines sollt ihr wissen: IHR SEID DIE ENGEL, die uns im Leben halten, stützen, schubsen, auffangen und ab und an die Seele streicheln!!

Bei so manchen dieser Engel frage ich mich, woher die Energie kommt, die ich bei wenigen Treffen in kurzer Zeit auftanke.
Aber eines garantiere ich:
Wenn einer dieser Menschen mal in Not ist: Püppilotta und ich sind die genialsten und kreativsten Notfallplanersteller der Welt!

Und ich habe immer genug Tee bzw. Kaffee im Haus, um einfach mal zu plaudern;)

Ich hoffe, ich kann mich irgendwann einmal revanchieren!

Liebe Grüße
Eure


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