Was spätestens der Psychiater empfehlen wird: Den Gang zu einem / einer Psychotherapeuten.

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…und da warten mal wieder lange, lange Wartelisten…

Aber: Ich habe noch nie (!) länger als zwei Wochen auf einen ersten Termin gewartet. Denn ich kann nerven. Und hatte mit den Telefonaten, nachdem ich mich einmal aufgerafft hatte, auch etwas zu tun, dass mir selber das Gefühl gab, mich loben zu dürfen:-)

Nerven ist wichtig, denn je öfter die Anrufsbeantworter oder Sekretärinnen einen Namen hören, desto eher bekommt dieser Name einen freigewordenen Platz.

Wer will denn schon jeden Tag aufs neue „genervt“ werden???;)

Was dich hier erwartet:

EINE STUNDE NUR FÜR DICH!!! Eine Art „Navi“ in einen besseren Alltag.

Jemand, der kompetente Ideen hat, der dich versteht, und nicht mitjammert, sondern dir Wege zeigt, die dich glücklicher machen. Nur gehen musst du sie selber.

Das klingt sehr theoretisch, oder? 😛

Also hier ein Beispiel:

Meine Therapeutin (die ist einfach ein Engel!!) hat mich in eine der ersten Sitzungen darauf aufmerksam gemacht, dass ich ständig zwischen das Gesagte von meinen Familienangehörigen etwas reininterpretiere, dass die wahrscheinlich gar nicht so meinten. Denn ich bin davon ausgegangen, dass die mich genau so doof finden, wie ich mich^^

Also habe ich zwischen die Zeilen etwas interpretiert, dass meist total verkehrt war. Sogar bei meinem Partner!!!!

… Seit ich des weiss, geht die Kommunikation zwar nicht perfekt, aber deutlich besser, und weniger schmerzhaft für mich;)

 

Und sie hat mit mir eine Traumatherapie gemacht. Ja, eine richtige Traumatherapie. Wegen der Geburt.

Ich dachte ja immer, so etwas macht man nur mit Menschen, die den Krieg oder so etwas erlebt haben. Aber das, was bei der Geburt geschehen ist, so unschlimm es einem vorkommt, es hat mich traumatisiert.

Und die Therapie (NLP) ist einzigartig.

Ich werde in dem nächsten Post ein Beispiel bringen.


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