Windpockenreport I:

Download PDF

Ja, die Windpocken…

Sie haben uns im Griff. Uns heißt: Püppilotta und mich. Püppilotta, die sich vor juckenden und nervenden Pusteln nicht mehr einkriegen kann, und mich, weil die Mama wieder einmal so gefragt ist, wie schon sehr lange nicht mehr…

Vor allem letzte Nacht: Zwölf mal fing die arme Maus an zu heulen. Dummerweise kommt noch eine leichte Halsentzündung hinzu.

Also: Alles klein pürieren, Alleinunterhalter spielen, kuscheln und zusammen mit Püppi ein Hörbuch hören:

Ach, ich kann Euch dieses Buch (oder eben HÖRbuch je nach Vorlieben und verfügbarer Zeit^^) nur mit größtem Vergnügen empfehlen!!!
Es ist lustig, klug, einfühlsam, herrlich, bunt und lieblich!!

Wir haben viel gelacht, und sind ein wenig weiser geworden, denn völlig schmerzlos wird einem ein bisschen Buddhistische Philosophie untergejubelt.

Und das von einer Katze. Um genau zu sein: „Die KSH„, wie sie liebevoll von den Bediensteten des Dalai Lama in der Geschichte genannt wird.

..Die Katze seiner Heiligkeit  selbstkritisch, stolpert über einige Fettnäpfchen und ist von so viel gutem Karma besetzt, dass sie eher zufällig bei einer Umweltdemonstration für weltweite Aufmerksamkeit der Medien sorgt:-P

Einfach herrlich *g*

 

Gegen die Windpocken haben wir auch ein paar Helferlein:

Lange Kleidung, um ein Aufkratzen zu vermeiden

Anti-Juck-Tee (ähm, eigentlich hundsgewöhnlicher Früchtetee, aber psssst, es handelt sich um eine kleine Mamanotlüge in homöopathischen Dosen^^)

Dieses übliche Suspensionszeugs, das auf die Pusteln aufgetragen werden

Globulis (welche kann ich Euch nicht sagen, ich vertraue da der Erfahrung meines Arztes)

Und: viel (!!!) Schlaf. Püppi hat heute vier Stunden lang Mittagsschlaf gehalten und ist jetzt schon wieder hundemüde.

 

Beste Medizin gegen einen Windpockenblues:

Besuch der Mama-Mama, Besuch von einem Kindergartenfreund und seiner Mama und seitens der Mama: VORFREUDE auf morgen, wenn das Musical HAIR mit der Mama-Mama besucht wird!


Schreibe einen Kommentar