Wie mich ein Artikel aus der "Leben und Erziehen" zu Tränen gerührt gemacht hat:

Halli Hallo,
heute musste ich ein wenig Wartezeit im Wartezimmer verbringen, und bin da auf einen Artikel über ein Kind mit Down-Syndrom gestoßen.

Dabei haben mich folgende Zeilen total gerührt:
„Es überrascht mich, dass in unserer Gesellschaft, in der Individualität und Originalität als hohe Werte gelten, Kinder nicht mehr selbstverständlich so geboren werden, wie sie sind. Dass sie aussortiert werden, um einer Norm zu entsprechen. Ich habe Angst vor einem Leben, in dem mit dem Finger auf ein Kind gezeigt wird, weil es „vermeidbar“ gewesen wäre.“
(Birte Müller in einem Interview mit der „Leben und Erziehen, S. 30 Dezemberausgabe 2012)

Die Mutter von Willi hat die Welt ihres Sohnes in diesem Buch festgehalten, und zeigt, wie Willi ihr manch schöne Seiten des Lebens zeigt, die sie ohne ihn nie entdeckt hätte:)
williswelt
Ich wünsche uns allen, dass wie in Zukunft weniger Zeit damit verschwenden, andere zu bewerten (bzw. abzuwerten), die vielleicht das Leben viel intensiver wie wir erleben können, und von denen wir viel lernen könnten!!!


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