Bei der Arbeitsagentur: Ich fühle mich so fehl am Platz:(

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Foto: Dr. Klaus-Uwe Gerhardt / pixelio.de
Foto: Dr. Klaus-Uwe Gerhardt / pixelio.de

Ihr Lieben,

heute werde ich von meiner Meldung bei der Arbeitsagentur berichten:

Es gibt kaum einen Platz, an dem man sich so fehl am Platz und einsam fühlen kann, wie hier!

Ja, man fühlt sich wie der letzte Dreck, wie eine Belästigung für die Angestellten dort. Irgendwie ist man dort nicht wirklich ein „Kunde“…

Aber natürlich kann es sein, dass ich mir viele Gefühle eingeredet habe, denn ich habe meinen Stolz, der es mir eigentlich verbietet, auf Kosten des Staates zu leben.

Nun ja. So soll es ja nicht bleiben, ganz im Gegenteil:

Ich möchte alsbald gar niemanden um Geld bitten müssen. Weder als Angestellte, noch als „Arbeitssuchende“!
Und dafür mache ich mich ja gerade selbstständig.

Zur Zeit noch mit wenigen Stunden die Woche. Und als Nebenjob. Aber so schnell wie möglich möchte ich unabhängig sein.

Und frei… Ich arbeite mich im Moment krumm und buckelig, um alles vorzubereiten.

Habe etliche Konzepte im Kopf und so unheimlich viele Ideen. Nur muss es natürlich auch „laufen“;)

Und nun bin ich auf das Orientierungsgespräch im Januar gespannt. Denn dann wird mir erklärt, was es heißt, sich langfristig selbständig zu machen und was alles beachtet werden muss. Und: Wie ich alles finanziell angehen muss!

Und damit verabschiede ich mich für heute:-)

Bis morgen, und lasst die Vorfreude in Euer Herz!

Eure Mira


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