Wie ging es dann weiter?

Nun, ich fasse einmal kurz zusammen:

Meine „Therapie“ umfasste:

– Eine Psychotherapeutin, die sowohl eine Verhaltenstherapie als auch eine Traumatherapie mit mir machte

– Den Psychiater, Neurologen, meinen Pimp-my-Hirn-Doktor, der mich mit einem Medikament versorgte, dass den Mangel an Serotonin im Körper (Mangel an diesem Hormon = Depression) versorgte, auch ANTIDEPRESSIVA genannt.

– Eine Ergotherapie, nicht bei meinem Partner, sondern bei einer Kollegion von ihm. Dort wurden viele Gespräche geführt, und man bekommt die Möglichkeit, seine Probleme darzustellen (z.B. gestalterisch) und dann aus einer anderen Perspektive drauf zu schauen

– SPORT: Püppilotta und ich besuchten einen Babyschwimmkurs. Von wegen, da wird nur geplanscht, danach war auch ich richtig k.o.

– Mein Blog

-Und Zeit für neue Hobbys!!!!!!

Dazu gleich in einem neuen Post mehr.


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