Anzeige – Die Kraft der Berührungen #hugyourdad

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Liebe Leser,

meine Krankengeschichte kennt ihr ja womöglich schon und habt zur genüge davon gelesen. Jetzt haben wir uns einmal Gedanken darüber gemacht, was und uns und insbesondere Püppilotta besonders geholfen hat, wenn sie krank war (wir haben es bei ihr ja oft mit Mittelohrentzündungen zu tun und dann war da ja ewig die Borreliose…):

Zum einen, und ich glaube gleichzeitig das Wichtigste:

Schlaf.

Ja, so einfach ist es;) Denn Kinder hören naturgemäß noch sehr auf die Bedürfnisse ihres Körpers und schlafen meist auch wirklich viel, wenn sie krank sind. Püppi schläft oft den ganzen Tag viele Stunden am Stück, steht dann nur kurz fürs Abendessen auf, und schläft dann nochmal die ganze Nacht durch… Am nächsten Tag springt sie dann aus dem Bett, als wäre nichts gewesen… Dafür beneiden wir sie 😉

Dann: Viel Trinken.

Wir sollten ja generell  viel Wasser (2-3 Liter am Tag) trinken und wenn Kinder fiebern, ist Flüssigkeitszufuhr noch wichtiger. Gerade, wenn sie krank sind und auch noch ihr Hals schmerzt, haben sie keine große Lust auf Essen und Trinken.

Deswegen sollten wir Eltern hier ganz besonders hartnäckig bleiben;) Wir sollten unsere Kinder immer wieder dazu anhalten, zu Trinken, und am besten sind Tees und Wasser geeignet, da sie den Körper nicht unnötig belasten. Diese Mengen an Wasser schaffen wir drei nur, wenn wir kohlensäurefreies trinken.

Rituale und Kuscheln

Dazu zählen bei uns solche Sachen wie Wadenwickel. Püppilotta bettelt bei Fieber meist von sich aus darum;) Oder extra Vorleserunden. Nicht nur ein krankes Kind braucht in solchen Situationen besonders viel Zuwendung und körperliche Nähe. Mittlerweile ist es sogar wissenschaftlich erwiesen, dass Nähe und vor allem Hautkontakt das Immunsystem steigert.

Diese Nähe fällt Müttern auch mit ihren großen Töchtern und Söhnen sehr leicht. Den Vätern und „älteren“ Söhnen hingegen fällt es leider immer noch sehr schwer. Dabei „leidet“ ja vor allem das männliche Geschlecht an Nähe und Zärtlichkeit;) Hierzu könnt ihr euch auch mal das folgende Video von Wick anschauen:

Jetzt aber zurück zu Püppilotta und unseren Ritualen. Wir haben da noch ein obligatorisches Teddy-Krankenhaus eingeführt, denn natürlich ist Herr Bär auch immer dolle Erkältet, wenn Püppilotta krank ist. Und dann wird auch Herr Bär immer ganz dolle geknuddelt.

Übrigens ist bei Püppilotta in der Borreliose-Zeit ein Mensch besonders wichtig gewesen:

IHR PAPA. Denn im Gegensatz zu mir ist er ruhiger geblieben, wenn sie sich mal wieder wegen der ekligen Medizin / Fieberzäpfchen / Fiebermessen die Kehle aus dem Hals schrie…

Also, liebe Söhne und Töchter dieser Welt: Schnappt Euch Eure Eltern und nehmt sie einfach mal hingebungsvoll in den Arm!!!

Wir werden die Augen offen halten;)

Weitere Videos findet Ihr hier:

Videos

Viel Spaß beim Kuscheln in dieser kalten, aber sehr gemütlichen Jahreszeit!

Euer Familymag-Team

Mira und Deva

Dieser Artikel wurde gesponsert von WICK


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