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Ein Kinderzimmer für unser Pflegekind: Welche Lampe soll es werden? / Werbung

Wir werden Pflegeeltern. Darüber haben wir ja bereits berichtet, nun wird es langsam immer realer und wir machen uns inzwischen Gedanken darüber, wie ein Zimmer für ein Pflegekind aussehen kann, bei dem wir weder Alter noch Geschlecht wissen…

Da wir Kurzzeitpflegeeltern werden und die Kinder bei uns nur übergangsweise leben, bis sie in eine neue oder ihre Herkunftsfamilie können, ist es uns wichtig, das Zimmer schön aber auch so neutral zu halten, dass jedes Kind unter fünf Jahren sich wohlfühlen kann. Ein Baby wäre ja eher im Schlafzimmer in unserer Nähe, also gehen wir mal von einem Kind zwischen zwei und vier Jahren aus, welches dort einzieht.

Das Bettchen ist zum Glück noch immer vorhanden, einen Kleiderschrank bringen uns Freunde, da muss also noch die Beleuchtung angemessen ausgewählt werden.

Ich bin ja eher so ein Träumeland-Freund. Deva ist ein Freund davon, dass Kinder Nachts ein Licht sehen, auch wenn es eigentlich stockduster ist.

Deswegen haben wir uns für zwei Lampen entschieden, die wir aus der Auswahl bei Jako-o gefunden haben:

Einmal dieses Mobilé, welches in der Nacht gespeichertes Licht ausstrahlt und nicht so hell ist, dass es wach macht:

Wolkenmobilé mit Lichtspeicherwolke

Und als zweites eine Wandleuchte, die in sanftem Licht das Kinderzimmer erhellt. Sie ist bewusst nicht zu hell ausgewählt, da wir auch noch eine Deckenlampe und jede Menge Tageslicht haben:

Heißluftballon-Kinderzimmerlampe, Wandlampe

Da die Kinder bei uns auch evtl. aus unschönen Gründen einziehen werden, ist es uns besonders wichtig, dass sie ein schönes und liebevolles Zimmer bekommen. Unsere große Maus Viktoria ist immer wieder mit Hingabe dabei, die Ausgestaltung mit zu besprechen, denn immerhin ist sie mit ihren sieben Jahren noch viel näher an den zukünftigen Pflegekindern dran, als wir;)

Als nächstes stehen uns übrigens noch ein paar offizielle Termine bevor: Wir müssen uns ärztlich durchchecken lassen, polizeiliche Führungszeugnisse einholen und dann auch noch eine Biografiearbeit absolvieren. Man möchte ja nicht, dass man erst durch ein Pflegekind auf alte Wunden trifft. Und gerade Kinder, die selbst eine heftige Vergangenheit haben, können das sehr treffsicher…

Wir werden Euch natürlich auf Instagram und auch hier auf dem Laufenden halten:-)

Bis bald!
Eure Mira, Deva und Viki

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