Vikis Schulstart rückt näher. Und hier zeigen wir Euch den Schulranzen, der sie die kommenden Jahre begleiten wird: #Werbung

 

Genau das habe ich, als ich kurz vor meiner Einschulung stand auch andauernd gemacht: DEN SCHULRANZEN PROBEGETRAGEN… Und so wie wahrscheinlich viele weitere tausende Kinder derzeit, trägt auch Viktoria ihren nigelnagelneuen Ranzen stolz durchs Haus.

Wir haben uns für einen Ergobag entschieden. Das ist uns eigentlich schon seit drei Jahren klar, seit wir die ersten Berichte im Internet über diese Rucksäcke und Ranzen gelesen hatten.

Und so landeten wir zwischen vielen, vielen Ergobags, um dem Mädchen die letzte Entscheidung selbst zu überlassen: Welche Farbe, welches Design es werden soll, war alleine ihre Sache. Und diese schwierige, äußerst komplizierte Frage (wir sind ja schließlich ein Mädchen, nicht wahr^^) dauerte sehr lang. Und zwar genau zehn Sekunden! Sie stand vor einem Regal, an dem alle möglichen Ranzen hingen, schaute einmal rund und blickte erleichtert auf. „Den will ich haben!“ sagte sie und zeigte auf einen roten mit einem Krönchendesign.

Zack und fertig, die Kleine ist hier genau so unkompliziert wie beim Schuhkauf, alles dauert keine halbe Minute.

Zunächst sah es übrigens so aus, als wäre der Ergobag viel zu groß für Viktoria. Als sie ihn vor ein paar Monaten aufsetzte, war er wuchtig und ich hatte Angst, dass sie nach hinten wegkippt, obwohl der Ranzen ja sogar leer ist.

Inzwischen hat sie sage und schreibe drei Zentimeter mehr vorzuzeigen. Und nun sieht alles ganz anders aus: Er passt wunderbar auf ihre Schultern!

Im Inneren sieht es übrigens sehr übersichtlich aus. Und meine Frage, warum die Innenfarben oft so grell sind, bekam ich die Antwort von einer befreundeten Lehrerin: So ist es leichter, Sachen innen zu finden, da das Licht reflektiert wird und man nicht in einem dunklen „Loch“ wühlt.

Platz ist genug, auch für Lunchpakete und die heiß geliebte Blockflöte.

Schulbücher wird es zunächst ja keine geben, da wir uns für eine Waldorfschule entschieden haben.

Und da muss ich gestehen, bin ich auch echt froh.

Damit das Kind die Last der Schulsachen nicht nur auf den Schultern trägt (so war es bei mir früher…), hat der Ergobag sowohl vor der Brust als auch an der Hüfte Gurte zum festzurren. Das Gewicht wird also bis auf die Hüfte verteilt und das Gewicht zieht nicht nach hinten durch den Brustgurt.

Ach, ich muss gestehen: Es ist heute alles viel hübscher und gesünder als vor 20 Jahren, toll, wie sich die Schulranzen entwickelt haben!

Unser Modell heißt übrigens „Küss den Bär Rote Kronen“, sehr lustig, dass sogar im Namen des Schulranzens unser Bär grüßen lässt:P

Wie sehen denn die Ranzen Eurer Kiddies aus? Postet sie doch in den Facebookpost hierzu:)

 

Liebe Grüße

Mira und Viki


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