Buchtipp: „Krya Yoga“ von Paramahamsa Hariharananda

Heute möchten wir Euch ein Werk aus der Welt des Yoga vorstellen, welches insbesondere Deva sehr interessiert, ist er doch immerhin Atemtherapeut und arbeitet mit seinen Klienten viele Traumata auf, indem er diese bewusst Atmen lässt, also auch dann, wenn sie gerade sehr, sehr schlimme Gefühle durchleben.

Zuerst einmal: Krya Yoga ist das Yoga, welches sich ganz besonders auf den Atem fokussiert.

Das heißt aber nicht, dass es mit ein paar Atemübungen getan ist, denn zum Krya Yoga gehören auch komplexe Theorien und  Überlegungen großer Yogameister über den Sinn des Lebens, das Leben selber und darüber, wie man in diesem Leben wirklich aufblüht.

Dazu gehört auch Paramahamsa Hariharananda, von einigen Menschen als Guru gesehen, von anderen betont „ungurusiert“, da er eben nicht überheblich ist uns sehr anschaulich unterrichtet. Leider ist das Wort „Guru“ ja heute oft negativ assoziiert…

Das Buch betrachtet also vor allem das ATMEN.
Wusstet ihr, dass der gemeine Mensch heute falsch Atmet und damit unfassbar viel Energie verschwendet?

Wusstet ihr, dass man viel, sehr viel Übung braucht, um den entspannten, leichten, energiesparenden Atem, der uns eigentlich evolutionär in die Wiege gelegt wurde, wieder zu trainieren?

Und wer das übt, wird sogar nachts im Schlaf leichter und weniger kraftaufwändig atmen! Leider bin ich da ein sehr schlechter Schüler. Ich übe fast nie.

Wer auf eine verständliche Art in die Philosophien der vielen alten Yogaschriften eintauchen will, findet in diesem Buch leichte Einstiege in diese. Was nicht heißen soll, dass es irgendwie oberflächig wäre;)

Gerade angehende Yogalehrer finden hier viele wichtige Sätze, Inhalte, die so übersetzt sind, dass man diese erfassen kann, ohne einen Meister neben sich sitzen zu haben. Aber das hat man ja. Irgendwie, wenn man dieses Buch in den Händen hält, ist man ja nun einmal mental verbunden:)


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