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Ein Unglück kommt selten

Glück im Unglück hatten wir auf der Rückfahrt von einem wunderschönen und sonnigen Tag am Bodensee.

Nun ja, wenn man die Rückfahrt mal ausnimmt, auf der wir eine Reifenpanne hatten und auf einem nahegelegenen Rastplatz liegen blieben.

Beim „Versuch“ den Reifen über ein Reifendichtungsmittel zu füllen, was nicht funktionierte, explodierte dieses. Ich bekam nur ein „Brandzeichen“ auf meinem Unterarm und Mira, wurde leicht von dem Deckel, der sich auf meinem Arm verewigte, gestreift. Na ja und ein Ohr von ihr schaltete sich ab, doch ansonsten blieben wir unverletzt.

Über meinen Autoschutzbrief konnte ich veranlassen, dass wir abgeholt wurden. So standen wir bei praller Hitze auf dem Rastplatz und warteten. Glücklicherweise kam nach einer Stunde nicht erst eine Rückmeldung des Abschleppdienstes, sondern direkt der Abschleppwagen selbst. Ein Herz von Helfer! Er schleppte uns ab zu einer Autowerkstatt direkt in dem Ort, wo Miras Klinik sich befindet und hätte uns anschließend sogar noch zur Klinik gefahren, hätte es nicht so ausgesehen, als ob sie uns den Reifen noch direkt auswechseln könnten. Da sie dieses Modell jedoch nicht vorrätig hatten, wurde es nichts mit dem Wechsel. Doch die Mitarbeiterin der Werkstatt konnte ihren Chef dazu überreden uns zur Klinik zu fahren, wahrscheinlich lag es nicht zuletzt an Püppilottas Anwesenheit.

So wurden wir noch zur Klinik chauffiert und bekamen dort sogar noch leckere Pizzastücke vom beendeten Abendbrot.

So konnten wir alle anschließend noch erschöpft aber glücklich schlafen.

 

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