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Kindersicherheit im Netz – Was Eltern über die FRITZ!Box alles steuern können – Werbung

Hallo Ihr Lieben,

wie ihr mitbekommen habt, haben wir hier ein Schulkind zu Hause, welches gewaltige Sprünge in der Entwicklung hinlegt:)

Dazu gehört auch, dass Viktoria inzwischen wirklich gut mit sämtlichen Geräten umgehen kann, die ins Internet gelangen. Einige Apps sind inzwischen eine Lieblingsbeschäftigung (ich sage nur die Maus-App und all ihre Erklärfilme…) geworden, das Kind würde, wenn man nicht aufpasst glatt den gesamten Tag damit verbringen.

Das das Internet bzw. am Bildschirm sitzen jedoch nicht besonders gesund geschweige denn kindgerecht ist, brauchen wir hier nicht erwähnen…

Nun kommt aber ein „Problemchen“:

Das Kind ist wirklich schlau. Wenn die etwas will, dann versucht sie alles, um es zu bekommen. Da werden also auch mal Tablet oder Handys unter der Bettdecke versteckt, wenn Mama im Garten arbeitet^^

Spart und nun bitte jegliche Kommentare bezüglich der Aufbewahrung solcher Geräte, die Realität sieht in jedem Elternhaus so aus^^

Nun haben wir uns entschieden, die FRITZ!Box zu testen. Denn diese soll bekanntlich ein feines System haben, in dem man die Nutzung an bestimmten Geräten regulieren kann.

Wir haben also nun das FRITZ! Mesh Set geliefert bekommen und auch flott installiert (an dieser Stelle DANKE an den Kundenservice von AVM, der uns sehr geduldig bei einem Problem mit unserem Telefon half!).

Erste positive Errungenschaft:

Unser Internet (hier auf dem Lande gibt es leider nur einen lausigen Anbieter, der den Namen eines Lichtsignal-Kabels hat) ist mit einem Mal richtig schnell!
Es hängt also auch von dem Router ab, mit dem man das Internet in die Luft zaubert, wie letztlich die Qualität des Internets an den Geräten ist…

 

Zweite Errungenschaft: Die Abdeckung erreicht nun das ganze Haus. Wir müssen nicht mehr überlegen, welche Räume nicht so wichtig sind, was das Wlan betrifft:)

Nun aber zum eigentlichen Thema:

Ich setzte mich an den Computer und loggte mich in die FRITZ!Box ein.

Dort gibt es einige Einstellungen, mit denen man beispielsweise die Zeiten regulieren kann, mit denen bestimmte Geräte ins Internet kommen:

Das funktioniert natürlich nur, solange das Kind nicht unsere eigenen Handys findet^^ Deswegen hier noch ein Hinweis an Euch Eltern:

 

Die Kindersicherung der FRITZ!Box kann natürlich nur ein Teil der Medienerziehung von Kindern sein. Es ist wichtig mit Kindern über das Thema „Internetnutzung“ zu sprechen und Ihnen Vor-und Nachteile aufzuzeigen!

Was ich besonders praktisch finde, ist die Einstellung von Listen, die den Zugriff auf Webseiten regulieren. Da ich mein Tablet nur zum Lesen von Fachbüchern und die Sozialen Kanäle nutze, kann ich hier getrost eine Liste aller erlaubten Webseiten einführen. Im Moment sind das nicht viele: Die Seite von Kika und der Sendung mit der Maus…

So brauche ich mir wirklich keine Gedanken machen, dass das Kind versehentlich auf Seiten mit unschönen Inhalten (mir reichen da ja die Newsfeeds der gängigen Nachrichtenseiten schon, da erscheinen oft brutale Bilder!) kommt.

Trotz aller Einstellungen ist es natürlich immer noch die Aufsichtspflicht von uns Eltern, dass die Kinder nicht zu viel Zeit am Bildschirm verbringen und was genau sie da öffnen.

Kinder brauchen noch viel haptische, sensorische und naturnahe Reize, die kann kein noch so tolles Gerät der Welt liefern:)

Und dennoch: Ganz verbieten ist heute kaum noch sinnvoll. Die Kinder müssen sich in dieser Welt zurecht finden, da gehört auch das Erlernen vom richtigen Umgang mit den Medien dazu.

 

 

Danke an AVM, dass wir das FRITZ! Mesh Set testen dürfen:)

Und liebe Grüße an alle Eltern, deren Kinder auch die witzigsten Tricks entwickeln um an ihre Lieblingsapps zu gelangen^^

Eure Mira und Deva

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