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Lebensfreude – Prüfe, welche Gedanken Dir gut tun und welche nicht

Hallo ihr Lieben treuen Leser, heute möchte ich euch einen weiteren Aspekt vorstellen, der uns hilft, mehr Lebensfreude zu empfinden. Glück ist keine Sache von „Zufall“ außer in dem Sinne, dass es uns zu – fällt, doch dafür können wir etwas tun besser gesagt „unterlassen“.

Lebensfreude II

Wir haben von klein auf immer wieder Sätze gehört, wie „Du bist frech“, „Du schaffst das nicht“, „Du bist hässlich“, „Du bist zu langsam“ … . All diese Sätze bedeuten so viel, wie wir sind nicht ok, was wir als Kinder gleichsetzen mit, „Wir sind nicht liebenswert“.

Darin sind wir im Laufe unseres Lebens wahre Meister geworden. Urteile über uns sind zu einer Sammelleidenschaft von uns geworden, die uns im wahrsten Sinne des Wortes „Leiden“ verschafft.

Dabei gibt es eine relativ einfache Methode uns nicht noch „selber“ runter zu ziehen und zwar in dem wir bewusst entscheiden, welche Gedanken wir in unseren „Kopf lassen“ und denken wollen.

Beim Essen sind wir darin dagegen richtig gut:

Wir prüfen (vor allem als Kinder) bewusst, was wir uns in unseren Mund stecken oder nicht. Wir schauen es uns an, riechen daran und prüfen seinen Geschmack und Beschaffenheit. Und erst wenn alle Ergebnisse zufriedenstellend ausfallen, entscheiden wir uns dafür „rein damit!“.

Dieses Verhalten würde uns in Bezug auf Sätze von anderen bzw. Gedanken von uns  sehr helfen unsere Lebensfreude und unseren „Erfolg“ nicht länger von uns fernzuhalten.

Alle diese Sätze bzw. Gedanken können wir ganz einfach überprüfen, in dem wir uns Fragen stellen wie: Tun sie uns gut, fühle ich mich mit ihnen besser, geben sie mir Kraft oder ziehen sie mich runter, werden sie mir helfen liebevolle Beziehungen zu führen und  gesund zu bleiben ….? .

Und nur wenn wir diese Fragen mit Ja beantworten können, dann lassen wir diesen Gedanken zu. Ansonsten halten wir ihn von uns fern, indem wir uns etwas wie: „Dieser Gedanken tut mir nicht gut, ich will lieber … von mir bzw. über mich denken.“

Wenn wir uns für diese Übung entschließen, werden wir uns vermutlich immer wieder dabei ertappen, weiterhin weniger hilfreiche Gedanken zuzulassen, doch mit der Zeit werden diese Kontrollfragen immer selbstverständlicher in unserem Geist auftauchen, sobald ein uns runtermachender Gedanke vorbei kommt. Bitte tappt nicht in die Falle „eures Egos“ und kritisiert oder verurteilt euch gar dafür, diese Gedanken zu gelassen zu haben. Dies sind auch nur weitere Gedanke, die euch von eurer Lebensfreude abhalten, die an sich unserer „Natur“ entspricht.

Ich wünsche euch bei dieser Übung zu mehr Freude und Glück viel Spaß und Leichtigkeit. Bei Fragen stehe ich Euch gerne zur Verfügung.

Euer Deva

Hier findet ihr den Link zu meinem vorherigen Beitrag zu diesem Thema

 

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