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Rezension: Das Küstengrab von Eric Berg

Zum ersten Mal nach 23 Jahren kehrt Lea in ihr winziges Heimatdorf auf der Insel Poel zurück. Doch der Besuch endet in einem schrecklichen Unglück. Bei einem rätselhaften Unfall kommt Leas Schwester Sabina ums Leben, Lea selbst wird schwer verletzt und leidet seither an Amnesie.

Vier Monate nach dem Unfall reist Lea erneut in ihre Heimat. Sie will herausfinden, wie es zu dem Unfall kommen konnte. Sie selbst kann sich an nichts erinnern und ist auf die Hilfe ihrer alten Freunde angewiesen – doch deren Berichte widersprechen sich. Die Jugendfreunde scheinen ein Geheimnis vor Lea zu verbergen, das weit in ihre gemeinsame Vergangenheit reicht…

Das Küstengrab von Eric Berg

Trotz Spannung am Ende, liest sich das Buch eher wie ein schön geschriebener Heimatroman mit dem Schwerpunkt eines persönlichen Dramas. Die ersten 200 Seiten wartete ich auf die ersten klaren Hinweise, dass sich das Buch doch noch zu einem Krimi entwickelt, doch auch danach dauerte es noch eine gefühlte Ewigkeit bis mich die Neugier, um das Verschwinden eines Freundes, die Unfallursache und die ‚Entwicklung des Lebens von Lea am Lesen hielt.

Das Buch springt immer wieder zwischen der Zeit vor und nach dem Unfall hin und her, was meinen Lesefluss jedoch nicht unterbrach.

Alle, die diese „Mischung“ anspricht, werden ihre Freude haben.

Euer Deva

 

 

 

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